«Nur wer die Erwartungen kennt, kann sie erfüllen»

Seit sieben Jahren setzt sich Implenia für eine nachhaltige Entwicklung ein. Zeit für eine Standort­bestimmung. In einem sogenannten Stakeholder­dialog suchte das Unter­nehmen die Aussen­sicht und bestimmte die Schwer­punkte des weiteren Engagements.

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Gesellschaftliches Engagement und Compliance

­Implenia nimmt ihre gesellschaftliche Verantwortung wahr. Das Unternehmen bekennt sich zu seinen ethischen Grundwerten und sorgt mit einem Verhaltenskodex dafür, dass sich die Mitarbeitenden daran halten. Darüber hinaus steht ­Implenia mit den Stakeholdern im regelmässigen Dialog und informiert die Öffentlichkeit transparent.

Das haben wir 2014/2015 erreicht

Unsere Ziele bis 2017

  • Wir implementieren ein gruppenweites Compliance Management System und ein Compliance Committee mit systematischer Risikobewertung.
  • Wir führen den Dialog mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft weiter und etablieren ihn in den neuen Heimmärkten.
  • Wir fördern den Nachwuchs in der Schweiz in den für Implenia relevanten Sport- und Kulturbereichen.

­5.1Erneuerter Verhaltenskodex als Handlungs-Richtschnur

Im Code of Conduct hat ­Implenia ihre Grundwerte als verantwortungsvoll handelndes Unternehmen festgehalten. Der Kodex regelt das Verhältnis der Mitarbeitenden unterei­nander, aber auch die Haltung gegenüber Geschäftspartnern, Behörden und der Umwelt. Das Unternehmen verpflichtet sich seinen Anspruchsgruppen gegenüber, die darin festgehaltenen ethischen Grundsätze Respekt, Integrität, Ehrlichkeit, Offenheit, Fairness und Nachhaltigkeit einzuhalten. Der Code of Conduct bildet einen integralen Bestandteil der Arbeitsverträge und ist somit für das gesamte Personal verbindlich.

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Der Code of Conduct wurde in der Berichtsperiode überarbeitet. Dabei wurde der Inhalt des Dokuments den aktuellen Gesetzesnormen und Standards angepasst. Zudem wurde mit der Überarbeitung eine Harmonisierung der Verhaltungsrichtlinien für die gesamte Unternehmensgruppe angestrebt. Gleichzeitig wurden die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz konkretisiert.

Alle technisch-kaufmännischen Mitarbeitenden mussten sich auf einer E-Learning-Plattform mit der aktualisierten Fassung vertraut machen. Die erworbenen Kenntnisse wurden im Rahmen eines Abschlusstests geprüft. Das in allen Unternehmenssprachen vorliegende E-Learning-Programm ist zudem für sämtliche neu eintretenden Mitarbeitenden obligatorisch und erklärt ihnen die wichtigsten Grundsätze und gesetzlichen Vorgaben.

Ausserdem führte ­Implenia in der Berichtsperiode eine Compliance-Organisation ein. Diese sieht für alle Geschäftseinheiten eigene Compliance Officer vor, die die Umsetzung des Code of Conduct einbringen. An diese können sich Mitarbeitende wenden, falls sie Fragen haben sowie Missstände vermuten oder feststellen. Dabei gewährleisten sie den Schutz der Hinweisgebenden ebenso wie eine faire Behandlung von Angeschuldigten.

­5.2Für freien Wettbewerb und gegen Korruption

In der Baubranche herrscht ein intensiver Konkurrenzkampf. Implenia bekennt sich dazu, diesen Wettbewerb mit lauteren Mitteln anzunehmen. Implenia anerkennt die geltenden Vorschriften gegen die Korruption vollumfänglich und untersagt ihren Mitarbeitenden jegliche Art der Gewährung oder Entgegennahme ungerechtfertigter Vorteile.

Implenia hat auf Projektstufe eine Risikoanalyse implementiert, mit der die internen Vorschriften und externen Vorgaben zu Korruptionsrisiken laufend beurteilt werden. Zusätzlich betreibt Implenia ein Kontrollsystem gegen Korruption, dessen wichtigstes Element das Vier-Augen-Prinzip ist. Im Rahmen der ordentlichen Geschäftsprüfung überprüfen die Revisoren auch regelmässig die Bücher auf Korruption.

Trotz dieser Anstrengungen gerieten vor einigen Jahren zwei Einheiten der Implenia unter Verdacht, gegen das Wettbewerbsrecht verstossen zu haben. Ende 2012 eröffnete die Wettbewerbskommission (WEKO) ein Verfahren gegen die Niederlassung Zernez (GR) wegen unzulässiger Wettbewerbsbeschränkungen durch Abreden. Ein zweites Verfahren zur Untersuchung mutmasslicher Wettbewerbsabreden im Kanton St. Gallen wurde von der WEKO im April 2013 aufgenommen. Betroffen sind Märkte für Strassen- und Tiefbau sowie Belagsarbeiten, in die Implenia involviert sein soll. Beide Verfahren sind noch hängig und Implenia kooperiert zur Klärung vollumfänglich mit den Behörden.

Um ihre Mitarbeitenden besser mit dem Kartellrecht vertraut zu machen und vor Verstös­sen zu schützen, stellte Implenia in der Berichtsperiode eine interne Wettbewerbsrichtlinie auf, die gruppenweit klare Handlungsanweisungen gibt und Missverständnissen vorbeugt. Beispielsweise stellt sie klar, dass auch mündliche und unverbindliche Absprachen das Wettbewerbsrecht verletzen können, und zeigt den Mitarbeitenden auf, wie sie sich korrekt zu verhalten haben.

2014 unterstützte ­Implenia die Leicht­athletik-Europameisterschaften in Zürich mit dem grössten Sponsoring-Engagement ihrer Firmengeschichte.

­Implenia erwartet von ihren Mitarbeitenden bei ihrer Tätigkeit die strikte Einhaltung der Gesetze und die aktive Bekämpfung von Bestechung und anderen Korruptionspraktiken. In der Berichtsperiode hat ­Implenia daher auch eine Konzernrichtlinie zur Integrität aufgestellt, welche die allgemeinen Grundsätze des Code of Conduct präzisiert. Die Richtlinie enthält beispielsweise konkrete Vorgaben zur Annahme oder Vergabe persönlicher Zuwendungen. So wurden länderspezifische Schwellenwerte festgesetzt, ab welchem Geldwert persönliche Zuwendungen genehmigungspflichtig oder grundsätzlich nicht erlaubt sind. Gegenüber Amtspersonen gelten dabei im Vergleich zu privaten Geschäftspartnern strengere Vorschriften.

Als zusätzliche Massnahme gegen Wettbewerbsverletzungen und Korruption hat Implenia eine zentrale Compliance-Meldestelle eingerichtet: Bei Fragen oder Unklarheiten können die Mitarbeitenden anrufen und etwaige Verdachtsfälle oder Verstösse melden – auch anonym.

­5.3Sponsoring von Sport und Kultur

Durch ihre Sponsoring-Aktivitäten stärkte Implenia in der Berichtsperiode ihre Präsenz bei Kunden und in der Öffentlichkeit. Das Unternehmen unterstützt hauptsächlich Sportveranstaltungen, begleitet von einem Event- und Kultur-Sponsoring. 2014 unterstützte Implenia insbesondere die Leichtathletik-Europameisterschaften in Zürich als nationale Partnerin. Es war dies das grösste Sponsoring-Engagement ihrer Firmengeschichte.

Neben dem Sponsoring von Sport- und Kulturanlässen engagierte sich Implenia auch in der Innovationsförderung, etwa als langjährige Partnerin des Swiss Venture Club. Dieser zeichnet innovative Unternehmen aus, die durch herausragende Leistungen einen wesentlichen und nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg verzeichnen.

­5.4Gesellschaftliches Engagement

Als grösstes Bauunternehmen der Schweiz möchte ­Implenia ihren Teil zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen. Das Unternehmen unterstützt deshalb regelmässig allgemeine Anliegen, beispielsweise durch Unterstützungsbeiträge oder Sachleistungen.

­Implenia verfolgt im Social Sponsoring einen langfristigen und partnerschaftlichen Ansatz. Seit 2013 arbeitet ­Implenia verstärkt mit Behindertenwerkstätten zusammen. Das Unternehmen vergibt Arbeiten an solche Institutionen, kauft ihnen Produkte ab oder leistet Unterstützungsbeiträge. Dabei geht es nicht bloss um das einseitige Geben, sondern auch um einen Austausch auf persönlicher Ebene: So besuchen Mitarbeitende Behindertenwerkstätten, um dort einen Tag mitzuarbeiten. Umgekehrt schnuppern in Zusammenarbeit mit Behindertenorganisationen Personen bei ­Implenia Arbeitsluft (siehe Textbox). So soll gegenseitiges Verständnis wachsen.

Luca vom Werkhof in Rümlang führt Farrid in die Arbeit eines Holzbauers ein.

Praktikum im Holzbau

­Als Partnerin fördert und unterstützt ­Implenia eine Reihe von Behindertenwerkstätten in der ganzen Schweiz. Die Zusammenarbeit soll in beiden Richtungen funktionieren. Nachdem zu Beginn Mitarbeitende von ­Implenia die Möglichkeit hatten, einen Tag in einer solchen Institution zu arbeiten, versucht ­Implenia umgekehrt, Menschen mit Behinderung bei ­Implenia am Arbeitsleben teilhaben zu lassen. So absolvierte Farrid Oppliger in der Berichtsperiode bei ­Implenia Holzbau in Rümlang ein Praktikum. Er durchläuft bei der Zürcher Stiftung RgZ eine praktische Ausbildung nach den Richtlinien des nationalen Branchenverbandes der Institutionen für Menschen mit Behinderung.

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Sowohl beim Sponsoring als auch bei den Spenden hält das Unternehmen strenge ethische Standards ein. Die Integritätsrichtlinie bestimmt, dass die Unterstützung politischer Organisationen oder einzelner Politiker ausschliesslich im gesetzlichen Rahmen und offen erfolgen darf. Auch Zuwendungen an andere Organisationen müssen transparent sein und dürfen nicht das Ziel verfolgen, bevorstehende Entscheidungen zu beeinflussen.

 

Mit diesen Einrichtungen arbeitet ­Implenia zusammen:

  • Region Zürich: Stiftung RgZ, Zürich
  • Region Graubünden: Hosang’sche Stiftung Plankis, Chur
  • Region Bern: Humanus-Haus Beitenwil, Rubigen
  •  Region Basel: WohnWerk, Basel
  • Region Tessin: Fondazione Diamante, Lugano
  • Region Genf / Lausanne: PRO, Genf
  • Region Wallis: Fovahm, Saxon

Mitarbeiterparty für einen guten Zweck

­Im Mai 2014 veranstaltete ­Implenia im Zürcher Letzigrund-Stadion im Vorfeld der Leicht­athletik-Europameisterschaften eine grosse Party für alle Mitarbeitenden. Neben musikalischer Unterhaltung und Verpflegung standen – als Einstimmung auf den bevorstehenden Gross­anlass – auch Sport und Spiel auf dem Programm. So konnten die Mitarbeitenden im Rahmen eines Teamwettkampfs an zahlreichen Stationen Punkte sammeln. Die Punkte dienten nicht bloss zur Ermittlung des Siegers – für jeden erzielten Punkt überwies ­Implenia überdies einen Spendenfranken an ihre Partnerwerkstätten.

­5.5Im Gespräch mit Anspruchsgruppen

­Implenia möchte ihre Aktivitäten und Anliegen für die Öffentlichkeit nachvollziehbar gestalten und sich an der gesellschaftlichen Diskussion wichtiger Themen beteiligen. Dazu ist eine offene und direkte Kommunikation von grosser Bedeutung. Das Unternehmen berichtet daher regelmässig und transparent über ihre Tätigkeiten und bezieht alle Stakeholder in den Dialog mit ein.

­So pflegte ­Implenia in der Berichtsperiode beispielsweise den gesellschaftspolitischen Diskurs im Rahmen einer Event-Reihe mit insgesamt sechs bis acht Diskussionsabenden pro Jahr. An diesen Anlässen diskutierten jeweils etwa ein Dutzend Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit Vertreterinnen und Vertretern von ­Implenia über politische und gesellschaftliche Themen.G4-25

Durchgeführte Stakeholder-Anlässe und besprochene Themen

An zwei Anlässen Ende 2015 wurden die Themen der Berichterstattung gemeinsam mit internen und externen Stakeholdern eingegrenzt und evaluiert (siehe Reportage: «Nur wer die Erwartungen kennt, kann sie erfüllen»).

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An den Diskussionsrunden beteiligten sich insgesamt 128 Meinungsführerinnen und -führer aus dem ganzen Land. 2014 beschäftigten sie sich unter dem Stichwort «Gerechtigkeit» mit der Frage, ob in der Schweiz Gesellschaft, Politik und Wirtschaft auseinanderdriften. 2015 stand die Veranstaltungsreihe unter der Leitfrage «Die Schweiz von morgen denken: In welchem Land wollen wir in Zukunft leben, und was müssen wir dafür tun?».

In der Vorbereitung des vorliegenden Nachhaltigkeitsberichts führte ­Implenia einen internen und externen Stakeholderdialog nach den Richtlinien der Global Reporting Initiative durch. An zwei Anlässen Ende 2015 wurden die Themen der Berichterstattung eingegrenzt und evaluiert (siehe Reportage «Nur wer die Erwartungen kennt, kann sie erfüllen»). Dabei stellte sich heraus, dass die interne und die externe Sicht der Experten bezüglich der Schwerpunkte weitgehend übereinstimmen.G4-25

­5.6Regelmässige Kommunikation mit Stakeholdern

5.6.1Mitarbeitende

Alle Führungskräfte von ­Implenia sind angehalten, einen aktiven Dialog mit ihren Mitarbeitenden zu pflegen. Dazu dienen insbesondere die Zielvereinbarungsgespräche, die im Rahmen des Management-by-Objective-Ansatzes und mithilfe eines webbasierten Personalmanagementtools intensiviert wurden. Über diesen direkten Dialog hinaus verfügt das Unternehmen über verschiedene interne Kommunikationsinstrumente − unter anderem das Mitarbeitermagazin «Impact», das Intranet, Mitarbeiterveranstaltungen und elektronische Newsletter. Der CEO richtet sich regelmässig in einem internen CEO-Brief an die Mitarbeitenden – 2014 und 2015 wurden davon 25 verschickt. Der elektronische GEBO-Briefkasten bietet den Mitarbeitenden zudem die Möglichkeit, direkt mit dem Group Executive Board in Kontakt zu treten. ­Implenia bewirtschaftet verschiedene interne wie externe Social-Media-Plattformen aktiv, um die Vernetzung der Mitarbeitenden untereinander sowie die Identifikation mit dem Unternehmen zu steigern. Dazu gehören beispielsweise Yammer (intern), LinkedIn (extern) oder Instagram (extern).G4-24, G4-25

5.6.2Kunden

Neben den zahlreichen Kontakten mit Kunden in den einzelnen Projekten fanden in der Berichtsperiode über 100 projektunabhängige Gespräche mit Kunden statt. Die Kunden schätzten diese direkten Kontakte als Möglichkeit des Austauschs und brachten auch Anregungen für Verbesserungen ein. Um die Kunden auf strategischer Ebene optimal zu betreuen, finden auf Management-Ebene monatlich Sitzungen statt, um zu koordinieren, wer bei bereichsübergreifenden Projekten die Feder führt. Auch werden die Kundenkontakte aufeinander abgestimmt. Ein weiterer Schritt für die optimierte Kundenbetreuung ist der in der Berichtsperiode geschaffene «One Company»-Ansatz.G4-24

5.6.3Aktionäre und Investoren

­Implenia kommuniziert ihren Aktionären die Strategie und Ergebnisse des Unternehmens offen und zeitnah. Der Kontakt beschränkt sich nicht auf die Generalversammlung und den jährlichen Aktionärsbrief. Der CFO präsentiert Grossaktionären sowie potenziellen Investoren zusätzlich zwei Mal pro Jahr die Ergebnisse von ­Implenia auf sogenannten Roadshows. Eine eigene Stelle für Investor Relations kümmert sich um die Anliegen der Aktionäre. Grossen Wert legt ­Implenia auf ansprechende und aussagekräftige Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte.G4-24

5.6.4Lieferanten

­Implenia achtet bei der Auswahl ihrer Lieferanten darauf, dass diese die Grundwerte des Unternehmens teilen und umsetzen. Diesen Anspruch setzt das Unternehmen in ihrem Lieferantenmanagementsystem sowie mit der Erweiterung des Code of Conduct um. Das System sorgt für eine grosse Transparenz der Geschäftsbeziehungen sowie eine Kommunikation auf Augenhöhe. An Lieferantentagen werden der Austausch gepflegt und Partnerschaften vertieft.G4-24

5.6.5Behörden

Implenia sieht sich als kooperative Partnerin der staatlichen Institutionen. Insbesondere treibt sie städtebauliche Entwicklungsprojekte in enger Abstimmung mit Behörden voran und führt bevorzugt Architekturwettbewerbe durch. Dieses Vorgehen trägt dazu bei, bei bedeutenden Vorhaben höchste Ansprüche zu befriedigen. Die im Rahmen des Wettbewerbs aufgezeigten Möglichkeiten, das Objekt zu strukturieren, zu konstruieren und zu gestalten, wägt das Unternehmen sorgfältig ab und sucht eine ausgewogene Lösung hinsichtlich Nachhaltigkeit, Funktion und Ästhetik.G4-24

5.6.6Baumeisterverband und Gewerkschaften

Als ein führender Konzern in der Schweiz trägt ­Implenia eine grosse Verantwortung ihren Mitarbeitenden gegenüber. Aus diesem Grund pflegt das Group Executive Board aktiven Kontakt mit den Sozialpartnern, bei dem es hauptsächlich um den regelmässigen Austausch von Informationen und das Abklären von Bedürfnissen geht. Vertreter von ­Implenia arbeiten zudem in den regionalen Baumeisterverbänden mit.G4-24

5.6.7Medien

­Implenia informiert die Medien mittels Medienmitteilungen und Newsmeldungen aktiv über wichtige Ereignisse, die das Unternehmen betreffen. Die Medienstelle der Gruppe steht für Anfragen von Medienschaffenden zur Verfügung und erteilt Auskünfte zeitnah. Medienvertreter werden darüber hinaus regelmässig zu Informationsanlässen eingeladen, bei denen das Unternehmen über seine Geschäftstätigkeit und Projekte informiert. Beispielsweise findet zwei Mal pro Jahr – jeweils im Februar und im August – die Medienkonferenz zur Präsentation der Jahres- bzw. Halbjahresergebnisse statt. Implenia schafft damit im Sinne ihrer Unternehmenswerte Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit und ihren Stakeholdern.G4-24

5.6.8Gesellschaft

Informationen an die Medien sind nur ein Teil der Informationsstrategie von Implenia. So ist zum Beispiel für den breit abgestützten Erfolg eines Projekts der direkte Kontakt mit den Menschen – Anwohnern, Nutzern und der Bevölkerung – matchentscheidend. Aus diesem Grund organisiert Implenia regelmässig öffentliche Informationsveranstaltungen und Baustellenbesichtigungen.G4-24